Detail von etwas Unbestimmtem
7.-8. März 2008

Heinz Brands (*1944, CH) künstlerischer Ansatz lässt sich in den späten sechziger Jahren verorten, in denen die Frage nach dem Verhältnis von Idee und Form sowie sinnlicher und intellektueller Wahrnehmung neu diskutiert wurden. Seine bisherigen Arbeiten sind meist minimalistische Setzungen von überraschender Lapidarität und Einfachheit. Sie bilden in erster Line Ausgangspunkte für ein Denken und ein Wahrnehmen, das an seine Grenzen geführt wird. Wie entkommt man der tautologischen Verstrickung eines Steines aus einem Stein, der auf einen Stein projiziert wird? Was ist ein Tor, wen die Mauer oder das Haus dazu fehlen?

annex

 


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